Moin!
Ich bin mit meinem Auto gestern zum ersten Mal meine "Benchmark"-Strecke gefahren - die Strecke, die ich häufig beruflich fahre (bin zwar in einem Sabbatical und habe meine unselbstständige Tätigkeit beendet, als Freiberufler arbeite ich jedoch weiter), und die mich auch dazu bewogen hat, nicht den AWD zu kaufen.
DIese besteht aus 27km Landstraße mit ein paar Ortsdurchfahrten, auch Tempo 100, dann 110km Autobahn (gestern mit etwa 5km Gegenverkehrsbereich mit Tempo 80) dann 13km Stadtverkehr in unserer Hauptstadt Wien. Dann das Ganze wieder zurück. Höhenunterschied sind etwa 200m.
Ich halte mich im Eigeninteresse
an die Tempolimits.
Normalerweise orientiere ich mich dabei am GPS des Mobitelefons, was das Tempo betrifft. Da gibt es natürlich eine Abweichung zum Tacho. Diese ist aber nicht so groß wie die Abweichung, die in Carscanner in Verbindung mit einem OBD-Dongle angezeigt wird.
Tempo 130 in Carscanner entspricht da 138 am Tacho - da ist also schon ein ganz schöner Unterschied. Ich nehme also nicht an, dass die youtuber generell mit ihren Verbrauchsangaben sehr genau sind ![]()
Der Vebrauch hin- und zurück gestern (Temperatur bei der Hinfahrt zwischen 8 und 11, bei der Rückfahrt zwischen 20 und 24 Grad) lag bei 17,64 kW/h.
Keine Klima, keine Heizung (hab das Auto zu Hause vorklimatisiert und war gut angezogen).
Das also die Info - ich werde die Strecke auch im Winter oft fahren müssen und möchte vorbereitet sein, welches Tempo ich mir "leisten kann", um hin und zurück zu kommen ohne laden zu müssen (die Rückfahrten werden auch oft erst mitten in der Nacht sein).
Die Frage: Woher nimmt Carscanner die Daten? Vom GPS des Autos und den Radsensoren? Ich nehme an, dass das dann aussagekräftiger und genauer als die Anzeige im Naviprogramm des Mobiltelefons ist.
Liege ich da richtig?
Liebe Grüße, schönen Sonntag
Guenne