Beiträge von pctelco

    Vornweg: Umbau von 2. auf 3. Generation oder umgekehrt geht wohl nicht, weil die Systemintegration in die restliche Fahrzeugelektronik zu hoch und nicht anpassbar ist.


    Die 3. Generation hat "echte" Knöpfe neben dem Touch-Display zum Laut-/Leisedrehen, zur Sendersuche etc., wohingegen die 2. Generation nur Tochbedienung hat.


    Bei der 3. Generation sind bis zu vier Regionen des Kartenmaterials OTA updatebar (vorher online festzulegen) und ein Update via USB-Stick kann beliebig oft unterbrochen werden und setzt nach jedem Neustart des Updates an der Stelle an, wo das update unterbrochen wurde. Bei der 2. Generation muss ein einmal gestartetes Update mit laufendem Fahrzeug beendet werden.


    Die 3. Generation hat keinen Aux-Anschluss mehr (3,5mm Klinke beim USB-Anschluss), dafür sind Smartphones per Android Auto oder Appel CarPlay koppelbar.


    Ich denke das sollten die wesentlichen Unterschiede sein, darf aber gerne ergänzt werde!

    Micha65


    Irgendwie hinkt das ganze da oben schon ein wenig. Ich habe vorne im kleinen Ablagefach des C-HR (vor der Schaltkulisse) einen 12V-Verteiler mit u.a. auch USB-Ladeanschlüssen, aber eben auch vier 12V-Steckdosen. In einer davon steckt ein Adapter auf USB, welcher auch eine LED-Segmentanzeige hat, die mir permanent im Betrieb die Bordspannung anzeigt (per Multimeter gegen kontrolliert und zeigt richtig). Hier sind immer mindestens 12,8V (eher aber etwas höher) zu sehen, aber nach wenigen Metern Betrieb des Hybridsystems ist die Anzeige konstant bei 14,9 Volt, was auch der üblichen Bordspannung bei PKW entsprechen sollte, da so ein Bleiakku mit 6 Zellen, eine Ladeschlussspannung von 14,4 Volt hat (2,4 Volt je Zelle).

    Damit diese Ladeschkussspannung erreicht werden kann, muss die Bordspannung zwangsweise leicht darüber liegen.


    Zumindest bei meinem 2.0er sind das, trotz viel Kurzstrecke und Stadtverkehr, die physikalischen Gegebenheiten, bei scheinbar gesunder Werksbatterie.


    Werden diese 14,4 Volt Ladeschlussspannung nicht erreicht, ist die 12V-Stützbatterie auch niemals zu 100% voll.


    Dafür kann es, neben einem Defekt der Batterie, diverse andere Ursachen geben.

    Die 12V-Angabe bei diesen Bleibatterien sagt ja auch aus, dass eine Leerlaufspannung (ohne Last) von mindestens 12V an den Polklemmen ansteht.

    wig66


    Auch die Temperatur der Hochvoltbatterie ist Ursache für den hohen Verbrenneranteil unserer Hybride im Winter, denn erst wenn die HV-Batterie eine gewisse Solltemperatur hat, ist sie auch entsprechend leistungsstark. Da die Batterie keine aktive Heizung hat und nur über die Innentemperatur ganz langsam Wärme aufnimmt, bleibt die HV-Batterie zumindest auf Kurzstrecken sehr sclhapp und die EV-Anteile beim fahren sehr gering!

    Ratzeputz


    Du sprichst mir aus der Seele.


    Der einzig für mich wichtige Wert beim Verbrauch, ist der, der links unter meinem Avatar abzulesen ist (echter Durchschnitt vom ersten Tag seit Abholung, aus spritmonitor.de). Auch wenn ich mir bewusst bin, das er im Winter etwas höher, dafür im Sommer etwas niedriger ist. Das was dort steht, ist der echte Durchschnitt seit der ersten Inbetriebnahme!


    Klickt man dort auf diesen Wert, erkennt man auch prima den Unterschied in den verschieden warmen Jahreszeiten.

    Tokyo


    Die Hochvoltbatterie gibt erst Ladung an die 12V Stützbatterie über den Inverter ab, nachdem das Hybridsystem mit aller zugehörigen Elektronik drum herum (dazu gehört eben auch der Inverter) in einen sicheren Betriebszustand gebracht worden ist.


    Zu wenig Ladung auf der 12V Stützbatterie bedeutet immer Verweigerung eines Hochfahren des Hybridsystems!

    Statt den Schlüssel in eine funkdichtes Täschchen zu packen, kann man ihn auch einfach "AUS"-schalten. Hierfür die schließen-Taste gedrückt halten und zwei mal zusätzlich die kurz öffnen-Taste drücken. Der Schlüssel quittiert das Ausschalten mit 3 x blinken der LED im Schlüssel und funktioniert dann in dem Zustand zuverlässig nicht für Keyless-Go, auch nicht zum öffnen.


    Daheim stellt sich das Problem für mich nicht, weil der C-HR auf dem Nachbargrundstück in der verschlossenen Garage steht (Entfernung zur Hauseingangstüre sehr groß, rund 50 Meter) und der Schlüssel im ersten OG rund 15 Meter von der Hauseingangstüre entfernt aufbewahrt wird (Funkreichweite zum Ausspionieren zu gering, oder Abstand zum Schlüssel zu groß). Stelle ich ihn unterwegs länger irgendwo ab, wird der Schlüssel deaktiviert.

    Das Facelift vom C-HR (ihr habt ja einen 2.0er) kann übrigens kein Miracast mehr, dafür jedoch Apple CarPlay oder Android Auto.


    Für Android Auto gibt es wohl jetzt auch eine Version von Sygic, da Google Android Auto nun auch für andere Hersteller geöffnet hat. Sygic hat wohl gleich eine AA-Version auf den Markt gebracht (muss natürlich neu lizenziert werden)!


    Ansonsten Google Maps über Android Auto nehmen, ist auch nicht schlecht.