Beiträge von pixolin
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Was spricht dagegen, im Auto das MagSafe Ladegerät von Apple zu verwenden?
Vorrausgesetzt, es muss unbedingt induktives Laden sein. -
Hatte ich , das Handy wird sehr warm , das heißt sehr warm. Ich habe das nicht mehr in betrieb
Ich verwende den gleichen "Kleinteileeinsatz", um Münzen, Parkkarte und sonstigen Kleinkram etwas greifbarer zu machen – eine sehr praktische Ergänzung. Durch die Aussparung des Einsatzes habe ich ein kurzes USB-C-Kabel geführt, das mit einem Ladegerät in der 12-Volt-Steckdose verbunden ist. Das Kabel stöpsele ich nur bei längeren Fahrten ein. Ich hatte bisher nie den Eindruck, dass das iPhone übermäßig heiß wird.
In den Einstellungen des iPhone habe ich festgelegt, dass nur bis 80% geladen wird. Das wird dann auch beim Laden im Auto berücksichtigt.
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pctelco Ich gehe davon aus, dass du dich da besser auskennst.
Ich bin bisher davon ausgegangen, dass AGM-Batterien einen eigenen Lademodus benötigen (auf dem CTEK-Ladegerät gibt es dafür extra eine "AGM-Option"). Auf die Schnelle habe ich nur das hier gefunden: Ladetechnik AGM. Dass die Ladespannung 14,8 Volt beim C-HR nicht übersteigt, ist gut möglich.
Du hattest doch eine AGM … und hast davon wieder Abstand genommen? Oder habe ich das falsch in Erinnerung?
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Ich fahre keinen Hybrid sondern den 1,2 Turbo.
Ups, Sorry – ich fahre einen 2.0 Liter Hybrid, technisch ein ganz anderes Auto und du wirst auch eine andere Batterie benötigen. Allerdings sehe ich keinen Grund, wieso du eine AGM-Batterie kaufen solltest.
Sollte natürlich Mutlu und nicht Mulu heißen.
Tuppfehler machen wir doch alle. Alles gut.
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Ich bin kein Kfz-Mechatroniker, aber nach meinem Verständnis wurden AGM-Batterien konzipiert, um Fahrzeugen mit einer Start-Stop-Automatik für zahlreiche Startvorgänge während einer Fahrt mit einer hoher Stromkapazität zur Betätigung des Anlassers zu versorgen. AGM-Batterien benötigen ein anderes Lademanagement als herkömmliche Autobatterien.
Bei Hybrid-Fahrzeugen wird die 12-Volt-Batterie zur Initialisierung des Inverters benötigt, der die Stromversorgung aus der Hybridbatterie während der Fahrt steuert. Die Initialisierung erfolgt nur einmal zu Fahrtbeginn und ist kein mechanischer Vorgang (wie Betätigung eines Anlassers), sondern elektronisch (wie das Booten eines Computers).
Meine Vermutung ist, dass die Ingenieure die Belastung der 12-Volt-Batterie unterschätzt haben, weil die Initialisierung nur bei Fahrtantritt erfolgt und (da es sich nicht um einen mechanischen Vorgang handelt) keine hohen Stromkapazitäten benötigt. Wahrscheinlich wurde dabei aber die permanente Entladung durch andere Verbraucher wie z.B. die permanente Erkennung des Smartkeys falsch beurteilt – von Stromverbrauch im Zubehör-Modus (Accessory Mode) ganz abgesehen.
Der C-HR benötigt nach meiner Einschätzung einfach eine normale 12-Volt-Batterie, die einer permanenten Entladung durch u.a. die Smartkey-Überwachung über einen längeren Zeitraum standhält. Das war scheinbar bei den vom Zulieferer Mutlu gefertigten Batterien nicht der Fall. Batterie nicht geeignet, schlechtes Lademanagement und vielleicht auch Fehler durch Fahrer ("lange im Zubehör-Modus Radio gehört …") sind dann eine schlechte Kombination, die zu den häufig geschilderten Problemen führen.Fazit: Sollte ich merken, dass die bei meinem C-HR eingebaute 12-Volt-Batterie schwächelt, werde ich mir eine normale Autobatterie (normal im Sinne von Nicht-AGM) mit ausreichender Kapazität kaufen, wobei bisher einge Forenteilnehmer gute Erfahrungen mit der Varta C30 geschildert haben. Die kostet nicht so viel, wie eine AGM und bentötigt auch kein auf AGM-Batterien abgestimmtes Ladeverhalten.
Da ich "nicht vom Fach" bin und nur eine laienhafte Einschätzung geäußert habe, bin ich für Gegenargumente offen.
PS: Ich hatte bei der letzten Inspektion den FTH gefragt, ob es sinnvoll ist, sich vorsichtshalber eine Varta C30 in die Garage zu legen – der Preis war bei Amazon im Sommer recht günstig. Aber er meinte, ich soll einfach erst mal schauen, ob ich nicht doch mit der Batterie eine lange Zeit auskomme und wenn sie in der Garantiezeit ausfallen würde, gäbe es auch einen Ersatz. Einfach auf gut Glück die verhasste Mutlu auszutauschen ist dann vielleicht finanziell nicht so sinnvoll.
PPS: Ich bin immer für Gegenargumente offen.

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und macht somit unserer Moderatorin (Nera) nur unnötig Arbeit.
… stimmt auch wieder. Sorry. Ich hoffe, dass mit meiner Antwort die (Zwischen-)Frage bereits erledigt ist.
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Du solltest unter Einstellungen > Navigation > Führung einen Menüpunk Geschwindkeitsbegrenzung finden, den du ggf. aktivieren möchtest.
Das Multimediasystem hat ein eigenes Handbuch, dass du auf der Toyota-Webseite herunterladen kannst. Dort wird auch die o.g. Einstellung beschrieben.
Dein C-HR verfügt außerdem über ein Verkehrszeichenerkennungssystem, das Geschwindigkeitsbegrenzungen erkennt und im Popup-Display im Tacho einblendet. (Ich habe eine Weile gebraucht, um das zu verstehen: gibt es mehrere Vorgaben, z.B. für verschiedene Zeiten, musst du im Popup-Display in das Menü rechts wechseln, um alle Angaben angezeigt zu bekommen.)
Die Verkehrszeichenerkennung funktioniert grundsätzlich im Facelift-Modell ganz gut, ist aber nicht 💯% zuverlässig – ein wenig selber auf die Schilder zu achten kann nicht schaden. Es handelt sich eben um ein Assistenzsystem.
Ich nutze übrigens fast ausschließlich Waze, das ebenfalls Geschwindigkeitsbeschränkungen (und vor allem auch eine zu hohe Geschwindigkeit) anzeigt. Als Ergänzung zur Verkehrszeichenerkennung des C-HR finde ich das recht hilfreich.
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Jojo Das hört sich doch soweit alles erstmal Super an!

Ich habe das ältere Modell (2.0 Liter GR Sport 9/2022) und "souverän" umschreibt das Fahrgefühl sehr gut.
Die Empfehlungen der App schaust du dir ein halbes Jahr an, danach weißt du, welche Fahrmanöver nicht so vernünftig sind. Wobei man ja auch mal unvernünftig sein darf. (Meine Frau fragte neulich beim Fahren, ob ich mich gut fühlen würde. Da war ich für kurze Zeit über 140 km/h und sie vermutete bereits einen medizinischen Notfall.)
Wie auch immer: Gute Fahrt!