hmmmm, schön ist anders ;-), sieht irgendwie aus, wie von Aliexpress
Beiträge von Mario Lange
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Sind die neuen Autobatterien beim Toyota C-HR größer geworden? Soweit ich weiß, hatten alle C-HR-Modelle eine Batterie von Mutlu mit 44 Ah.
Komischerweise ist bei mir jetzt eine andere Batterie eingebaut (ebenfalls von Toyota) mit 54 Ah. Offenbar wurde sie ausgetauscht, nachdem das Auto wegen einer defekten Batterie zur Reparatur abgeholt wurde.
Ich habe zu einer Exide EFB mit 55Ah gewechselt, die Maße sind gleich, ggü. der OEM Mutlu. Die Energiedichte ist halt bei den hochwertigen Akkus höher.
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Also den Smart Key habe ich beim C-HR II abgeschaltet. Direkt am Schlüssel, wie oft beschrieben geht nicht,nur im Fahrzeug Menü.
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Frag doch beim Hersteller wegen der Anleitung an...
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Hallo Mario
Danke für den Beitrag #516 mit dem Verweis auf das PDF.
Es trifft es auf den Punkt. Letztendlich muss jeder Nutzer selbst entscheiden welchen Weg er gehen will.
CTec, ADAC oder einfach fahren.
Eine Gefahr sehe ich durch diese Maßnahmen erst mal nicht, da das Fahrzeug nicht über Tage mit Konstantspannung lädt. Selbst eine längere Fahrt von 10 Stunden sollte kein Problem darstellen.
Eine Blei-Säure Batterie kann etwa 300 Entladezyklen leisten, und da ist noch nicht die Spannungsunterschreitung für die verstärkte Sulfatierung mit einbezogen.
Die Vorteile dieser Version überwiegen auf jeden Fall.
Da die org. Batterie vom langen rumstehen tot war (C-HR stand 7 Monate beim Händler als Tageszulassung rum und war mausetot), wurde auf meinen ausdrücklichen Wunsch eine Exide EFB mit 55Ah eingebaut (72€), eine neue Mutlu 44Ah habe ich mitbekommen, die steht als Backup im Keller. EFB und AGM vertragen deutlich mehr Voll-Ladezyklen, EFB nimmt Ladung besser an, als AGM. Durch jährliche Rekonditionierung kann das Leben zusätzlich verlängert werden. Ich denke, das ich mich ganz gut mit Bleiakkus auskenne, da ich 20 Jahre als Signalmechaniker bei der DR und DB u.a. mit Wartung solcher Schätzchen verbracht habe. Die älteste funktionsfähige Batterieanlage, als Stützbatterie von 3 Stellwerken, stammte aus der direkten Nachkriegszeit und ist 2003 nach Inbetriebnahme eines elektronischen Stellwerkes (DD Hbf.) funktionsfähig außer Betrieb gegangen. In meiner Zeit da seit 1988 ist keine einzige Zelle getauscht worden, nur Säurekontrolle, Wasser füllen, 1x jährlich Rekonditionieren.
Selbst Konstantspannung (genauso wurden die Stützbatterien geladen) ist kein Problem, da der Ladestrom mit steigender Ladung gegen 0A geht, man kann einiges auch tot optimieren um das letzte Prozentchen rauszuquetschen, nur muss das dann auch funktionieren. Wenn ich sehe, wie ewig das Ctek an einer Battierie rumlädt und rumtestet...und ob die Elektronik da auch keinen Blödsinn anstellt weiß auch keiner, gab schon defekte Ctek...man muss nur div. Rezessionen lesen.
Ich habe keinen Bock irgendwo in der Pampa im unpassendsten Augenblick die Pannenhilfe zu rufen müssen. Deswegen habe ich auch auf Notrad umgerüstet.
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Wäre ja gut,wenn Toyota das hinbekommen würde,tun sie derzeit aber nicht. Was habe ich von einer intelligenten Ladung die die Batterie nicht lädt und der Pannendienst kommen darf. Es ist mir lieber die Batterie hält 6 Jahre,statt 1,5. Ein modernes Ladegerät (mein Ctek hat 8 Phasen,1x im Jahr nehme ich das Recon Mode) kann das,aber halt der Toyota nicht (und nicht nur die).Ich habe heute nochmal im Errorlog geguckt,0 Fehler. Natürlich kann jeder tun was er will, meine Mutlu 44Ah hat kein Jahr gelebt.
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Dir ist schon klar, wie der beste Ladezustand einer Bleibatterie ist? Der ist , im Gegensatz zu Lithiumakkus, voll geladen. Der Failsafe Mode lädt mit 14,1...2V nicht mit 14,4V. Ein Bleibatterie, die dauerhaft nur teilgeladen ist, stirbt sehr fix durch Sulfatierung. Im Fehlerspeicher steht nichts, sagt das ELM. Das war das erste, was ausgelesen wurde.
Es handelt sich um einen Workaround, bis der Tanker Toyota es schafft eine neue SW zu schreiben. Gerne sende ich dir umfangreiche Abhandlung zum Thema per Mail zu , fürs Forum ist das File zu groß.
Alternativ findest du das File im Beitrag #33 hier
Mazda 2 Hybrid startet nicht: Geringe Bremsleistung | Seite 2
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Er meint, wenn die Meldung nach einer längeren Fahrt auftritt, bei der die Batterie gut geladen ist, dann handelt es sich um eine Fehlmeldung. Das kommt leider vor. Daher sollte man sie nur in so einem Fall ignorieren.
Hier der Text vom Toyota Kundendienst zum Thema:
Zur Warnmeldung hinsichtlich der Batteriespannung existiert kein fester Wert, ab wann die Warnung ausgelöst wird..
Die Meldung wir gesendet, wenn bei der “letzten” Fahrt die Batteriespannung während des Startvorgangs auf oder unter 10V absinkt und nach dieser Fahrt das Fahrzeug abgestellt wird für einige Zeit. Im Hintergrund läuft ein “Zähler”, wann eventuell die Batterie schwächer wird, jedoch bis zu einem Grad, dass das Fahrzeug noch gestartet werden kann.
Dann wird eine Meldung über die MyToyota-App gepusht. Somit ist diese Meldung nur eine Hilfestellung, damit man weiß, ab jetzt könnte es mit noch längerer Standzeit (einige Tage) knapp werden.
Diese Aussage gilt vielleicht für ältere Fahrzeuge ohne Hybridsystem.
Ich weiß nicht, ob du diesen Thread komplett gelesen hast, die 12V Batterie wird NICHT bei einer langen Fahrt vollgeladen, die Software ist der Meinung dies nur alle 20Tage zu machen, ansonsten wird nur (auch bei 180 auf der AB) nur mit Erhaltungsladung geladen (als wäre die Batterie randvoll, was sie aber nicht ist). Dieses Verhalten kann man der Software angewöhnen, wenn der Batteriesensor abgezogen wird, das System schaltet auf Fail safe und lädt altherkömmlich "stromgesteuert" mit 14,2 V, zuerst mit Maximalstrom, der mit steigendem Ladezustand der Batterie gegen 0A geht. Bei einigen Modellen, wie Yaris, tut das System das gleiche bei Licht an.
Dauerhafte Unterladung tötet jede Bleibatterie. Und Nein, es erscheint keine Fehlermeldung wegen dem deaktivierten Sensor.
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Mein Händler hat mir gesagt, dass man Meldungen über eine schwache Batterie, die nach einer längeren Fahrt auftreten, einfach ignorieren soll.
Was ist das für eine Aussage, der Händler bietet wohl Pannenhilfe an. Die Elektronik misst die Batteriespannung und wenn die zu tief ist, wird gemeckert...ignorieren ist keine Option.
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Bei mir stand das Auto auch eine Woche auf dem Parkplatz, ohne dass eine Meldung kam. Nach einer Rückreise von über 200 km über Nacht (also mit Dauerlicht) erschien jedoch am nächsten Tag die Meldung „Autobatterie stark entladen“.
Deshalb bin ich mir nicht ganz sicher, ob Dauerlicht das Problem wirklich lösen kann.
Da wird es die Batterie hinter sich haben oder es funktioniert mit dem Dauerlicht nicht beim C-HR, mein Auto wird nicht viel bewegt, als erstes habe ich die Mutlu rausgeworfen und gegen eine 55Ah Exide EFB Batterie getauscht und den Stecker vom Batteriesensor abgezogen, noch nie hatte ich irgendwelches Batterie-Mimimi.
Das mit Dauerlicht fahren, funktioniert bei einigen Toyotamodellen, muss ausprobiert/ausgemessen werden. das mit dem Sensor funktioniert bei allen. Ne Kollegin hat den neuen Clio Hybrid...gleiches Drama...Sensor ab, Ruhe ist.