Beiträge von Werner_T2024

    Ach das ist ja interessant.. Da habe ich was anderes gehört bzgl. der Relax Garantie bzw. auf der Toyota Austria HP:

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    • Die verbleibende Herstellergarantie muss weniger als 1 Jahr oder weniger als 15.000 km betragen.
    • Für Fahrzeuge außerhalb der Werksgarantie, die vor der Inspektion keinen Garantieschutz hatten, gilt eine Frist von 30 Tagen ab Durchführung der Inspektion bis zum Garantieschutz.
    • Die Inspektionen müssen bei einem teilnehmenden autorisierten Toyota Vertragspartner und innerhalb der vom Hersteller für das jeweilige Modell vorgegebenen Serviceintervalle durchgeführt werden.
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    und bei meinen C-HR gilt ja jährlich bzw. 15.000 km... Somit muss nach meiner Auffassung eig, eine durchgehende Wartungshistory Pflicht sein, oder ?


    In Österreich ist die Toyota Garantie dann sicher weg. Mein FTH hat mir mitgeteilt, dass ein Ölservice + div. Kleinigkeiten eig. nicht nötig wäre bei der Laufleistung (2. Wagen Yaris Hybrid). Aber wenn wir die vorgeschriebene Wartung nicht machen, ist die Garantie weg. Meine Entscheidung...

    Hallo Leute. ich hoffe ihr schreibt den Toyota Kundenservice auch an. Bringt zwar nicht viel, aber zumindest können die dann nicht behaupten, sie wissen von nichts :) . Meldungen vom FTH verlaufen ab und an im Sande bei Toyota. Und wenn man eine eigene Batterie einbauen lässt um Ruhe zu haben, spart sich die Kosten Toyota :) . Seit ich eine Varta (Silver / 54 Ah) auf eigene Kosten eingebaut wurde, habe ich bis jetzt zumindest mal Ruhe von einer Batteriemeldung.


    Wenn mir die Batterie von Toyota ersetzt worden wäre, wäre es wieder eine Mutlu (baugleiche) geworden. Da kann der FTH nicht viel machen. Zumindest ist es so in Österreich. Ich wollte aber keine Mutlu mehr....

    Meiner ist auch davon betroffen. Ich habe darüber mit meinem FTH beim Reifenwechseltermin gesprochen: Bevor ich von Toyota (Österreich) keine Benachrichtigung bekomme, kann und darf er da nichts unternehmen. Ansonsten bekommt er Probleme....

    So, nach einer gediegenen Wartezeit von Toyota Österreich eine Rückantwort bekommen, nachdem ich denen meine Meinung bzgl. dem Mail des Servicemitarbeiters retourniert hatte. Da kam dann das übliche BlaBla zurück (wie erwartet) :thumbsup: . Da wurde auf meine Argumente nicht einmal Stellung bezogen...


    Conclusio: Toyota kann nichts dafür, da sind die strengen Vorschriften schuld und fahrt einfach mehr km in der Woche und schaltet die Komfortelemente aus ^^ ^^ :

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    vielen Dank für Ihre Nachricht, die wir gerne dem Bereichsverantwortlichen, zur Kenntnisnahme, vorgelegt haben. Als zuständige Fachabteilung für Kundenanfragen, wurden wir mit der Beantwortung betraut.


    Physikalische Eigenschaften kann selbst ein Fahrzeughersteller, wie Toyota, nicht ändern. Auch wenn eine größere Batterie verbaut werden würde, wäre diese irgendwann entladen, wenn ein Missverhältnis zwischen Ladung und Entladung vorliegt. Aufgrund der strengen Abgasnormen laden Fahrzeuge heute die Bordbatterie nicht mehr bei jeder Fahrt.

    Eine weitere Möglichkeit, den Energieverbrauch während längerer Standphasen zu senken, wäre das Abschalten des Smart-Key-Systems (über das Multimediasystem), schlussendlich muss aber über eine regelmäßige, externe Nachladung der 12V-Batterie nachgedacht werden, wenn ein Fahrzeug selten sowie auf Kurzstrecken genutzt wird und/oder längere Standzeiten absolvieren muss.


    Wir bitten nochmals um Verständnis, wenn wir Ihnen keine anderslautende Antwort übermitteln können.

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    HiHi... wenn mir der C-HR nicht so gut gefallen würde und echt super zu fahren ist, würde ich denen die Karre wieder auf dem Hof stellen :P  :* .


    Liebe Grüße, Werner

    Ich finde es super, das Toyota gleich Ladegeräte mit aufführt. CTEK ist wenigstens eine sehr gute Marke (meine Meinung). Eig. gehört gleich so ein Ladegerät fix verbaut ;) . Ich habe mir ein Absina Ladegerät (12V & 24 V) gekauft. Aber ich denke, dass es da viele gute Marken gibt, aber bitte keine billigen Chi..böller kaufen :) .


    Jedenfalls lasse ich mir durch die Problematik den Spass mit meinen C-HR auch nicht (mehr) verderben. Hoffentlich hat Toyota bald die Ei.r um die Problematik kundenfreundlich anzugehen und zu regeln (ala Yaris). Aber ein bisschen kann man Toyota deswegen schon anschreiben, sonst wissen die ja von nichts :thumbsup:.

    Irgendwie hat mich das Antwortmail von Toyota Österreich "fuxig" gemacht, Ich habe mir jetzt doch Zeit genommen, denen darauf eine Antwort meinerseits zu retournieren. Bringt wahrscheinlich nichts, wahr aber Balsam für meine Seele :) :


    Sehr geehrter Herr xxxx


    meinen Sie das im ernst was Sie mir geschrieben haben oder ist dies nur eine Vorgabe für die Kunden, welche sich beschweren? Mir kommt in gewisser Massen vor, dass die vorhandenen Probleme dem Käufer oder Nutzer des Kfz zugeschrieben werden. Nicht dem Hersteller, der da meiner Meinung seine Hausaufgaben nicht richtig gemacht hat bzw. den Sparstift bei der Qualität angesetzt hat. Mich würde interessieren, was Toyota Japan zu dem sagen würde. Prestige- / Qualitätsverlust hat im Japan noch ordentliche Konsequenzen. In Österreich wird das Problem meiner Meinung einfach ausgesessen. Das Toyota mittlerweile der Spitzenreiter in der Pannenstatistik ist, würde mir sehr zu denken geben.


    Das moderne Fahrzeuge mehr Energie benötigen ist nicht seit gestern bekannt. Da muss man eben herstellerseitig dementsprechende Massnahmen setzen. Größere Batterien, div. Systeme früher abschalten, anderes Batterielademanagement andenken, usw.


    Das Batterien sich entladen ist mir auch bekannt. Aber da muss eben der Hersteller die div. Massnahmen setzen um dies zu optimieren. Nicht jeder fährt am Tag 100 km, z.B.: wenn man in der Stadt wohnt bzw. hat auch keine Ladestation in der Nähe ("Laternenparker").


    Wie Toyota oder anderer Hersteller das Batterieladen machen, kann den Endkunden ziemlich egal sein. Ob mit Lichtmaschine, oder aus dem großen Akku usw.. Das Kfz muss funktionieren. Und die Toyota Batterie ist nicht einmal eine Start-/Stop Batterie bzw. von dem Amperestunden der Erstausstattungsbatterie gar nicht zu sprechen.


    Wie es mit der Prüfung einer schwächelnden Batterie steht, weiss ich aus Erfahrung. Da kommt meisten heraus, dass die Batterie funktioniert bei dem Tests. Ist ja auch kein Wunder. Man fährt 20-30 km zum FTH und dabei lädt die Batterie meistens voll. Somit passt der SOC usw. Eine Langzeitprüfung beim FTH über 2-3 Tage kann man da schwerlich machen ohne Kfz, das täglich benötigt wird.


    Den Hinweis mit den 7000 km im Jahr finde ich ziemlich fehl am Platz. Die Kilometerleistung soll und darf keine Rolle spielen. Wie schon erwähnt, wie ist es in der Stadt und wenn man dann nur 15 km zur Arbeit fährt? Nebenbei auch keinen Stromanschluss auf der Strasse hat? Soll man da kein Auto mehr kaufen, oder besser keinen Toyota mehr? Eine leistungsfähigere Batterie löst meines Erachtens schon Probleme, wenn z.B.: der Wagen 2 Wochen im Parkhaus steht und man auf Urlaub ist. Da braucht man dann keine Angst zu haben, ob der Wagen wieder anspringt.


    Das eine Batterie altert ist kein Thema. Aber zumindest 3 Jahre soll die schon halten und das ist mit der Mutlu nicht gegeben. Das kann man aus vielen Foren herauslesen. Mutlu raus, eine andere stärkere Markenbatterie rein und die Probleme waren weg. Warum war beim Yaris dies kein Problem, dass Toyota die Erstausrüsternbatterien getauscht hat?


    Bei wenig gefahrenen Tagen soll ich den Wagen auf Ready-On stellen? Ok, dadurch wird die Starterbatterie wieder geladen und weiter? Ev. springt da der Verbrenner an. Super Umweltgedanke, bzw. ist dies eig. in Österreich verboten (Wagen im Stand laufen lassen…). Und was mache im Urlaub, wenn der Wagen 14 Tage im Parkhaus steht? Brauche ich da einen Parkwächter, der mir den Wagen startet? Oder bei 3 Wochen Urlaub => soll man da am besten schon am Abflugtag den Toyota Pannenservice den Rückkehrtermin bekannt geben, sodass dieser dann schon beim Wagen wartet?


    Schön, dass mir Toyota in Zukunft alles Gute wünscht 😉. Aber das Ganze sind keine Lösungen für das nicht ganz durchdachte Energiemanagement. Man kann nicht davon ausgehen, dass ein Kfz täglich über x Kilometer bewegt wird. Da sollten sich die Hrn. Ingenieure zusammensetzen um eine Lösung des Problems zu erarbeiten. Kosteneinsparungen sollten nicht auf Kosten der Kunden gehen.


    Ich würde empfehlen, dass sie in den Hochglanzbroschüren eine demensprechende Warnung hineinschreiben oder besser auf der Toyota Homepage (Konfigurator):

    Achtung: Kaufen Sie nur einen Toyota Hybrid wenn sie mindestens 100 km am Tag fahren und den Wagen nicht länger als 7 Tagen stehen lassen. Und im Zubehör finden sie einen Jumpstarter, sodass ihr Auto gestartet werden kann, wenn die Starterbatterie schwächelt. Am besten diesen gleich mit erwerben und an der Mittelkonsole anschliessen, sodass der Jumpstarter immer geladen wird.


    Wenn Sie weniger als 30km am Tag fahren (5x die Woche), ist eher anzudenken sich ein Umweltticket zu kaufen. Da muss man kein Kfz erwerben, welches ev. mit Batterieproblemen dann zu kämpfen hat. Dann sparen sie sich den Weg zum FTH (welcher auch machtlos ist), bzw. brauchen auch kein Schreiben an den Fahrzeughersteller zu senden.


    Ich würde Sie bitten, mein Mail an Ihren Vorgesetzten weiterzuleiten. Ev. kann dieser mir eine Stellungnahme zu den Problem senden bzw. ob Toyota eine Lösung der Batteriemisere andenkt (wie beim Yaris).

    Mit freundlichen Grüßen