Solche "Schlagzeilen" verdrehen mir genauso den Magen.
Gegenmittel - Steht in dieser Analyse:
Verhältnis Plug-in Private vs. Plug-in Dienstwagen:
Wie viele Private Käufer
Diese haben meistens ein starkes wirtschaftliches (Sprit/Strom/Verfügbarkeit) Motiv, entsprechendes Fahrprofil, E-Lade Möglichkeit(n), technisches Verständnis für diese Sorte von Auto, - trotzdem dafür kaum/keine staatliche Förderung.
Wie viele Dienstwagen "Käufer"/"Nutzer".
"Motiv" -> Dienstwagen (mit privat-Nutzung) sind meist ein wichtiger Grund (von mehreren) bei einer Firma anzuheuern.
Fuhrparkverwaltungen geben jedoch meistens vor, was in der Firma ("nach dem Ersten Auto" / in Zukunft) zu fahren ist - die vielen Außendienstler (Ausgenommen möglicherweise die höher Repräsentativen, - CEOs etc...
Wie viele Fahrer bekommen einen Plug-in, ohne vorher den techn. Rahmen/Sinn abzuklären oder gefragt zu werden - also alternativlos vor die Nase gesetzt?
Dadurch gibt es vermutlich eine Art unterschwelligen "Hass" oder Gleichgültigkeit auf das Gefährt, welches die Gleichgültigkeit der Fuhrparkverwaltung bzw. der "Firma" widerspiegelt. Deshalb wird es dann halt gefahren wie jedes andere normale Verbrenner Auto im besten Fall, sonst im Schuhmacher Stil, geladen wird auch nur im besten Fall sporadisch (um in sozialen Medien besser (mit)meckern zu können). Und man hofft insgeheim schnellstens ein anderes, neues wieder "normales" Auto zu bekommen.
Ausnahmen können jedoch nie ausgeschlossen werden - wenn so ziemlich alles (Infrastruktur/Motiv/ etc. im positiven Sinne passt) - Wie viele Fahrer sind das in Prozent/Promille?
Weiters: Gibt es Firmen-Fahrer welche mit privat angeschafften Plug-in Autos mit der Firma (etwa Kilometer) abrechnen können?
Vom luftleeren Raum zur Physik und Rest der Welt:
Vier Jahreszeiten, Temperaturen/Klimatische Bedingungen, Reifen (und Abrieb), Kilometer pro Jahr, Autobahn, Stadt, Land, wird immer optimal geladen/gefahren, als Zugfahrzeug genutzt, Produktion der/des Autos: Wie hoch ist der Grad der wiederverwendeten Materialien, technischer Aufbau des Hybrids (Parallel, Seriell, Leistungsverzweigt), regelmäßige Service Kosten, (private) PV-Anlage vs. Atomstrom/Braunkohle, optimale Anfahrten durch "transparente" Ladekarten/Infrastruktur, wieviele Apps (z.B.: für Auto, Ladekarte(n)) sind notwendig (Stromverbrauch der Datencenter/Server Infrastruktur), wieviel wird rein elektrisch gefahren, usw....
Alles auf CO2 pro Jahr runterbrechen.
Wäre eine lustige KI Frage... ![]()