Beiträge von pctelco

    Ich halte es wie @Foxi , 5km/h nach Tacho über der erlaubten Maximalgeschwindigkeit, ergibt aufgrund des gesetzlich gewollten Tachovorlaufs bei allen Kfz, immer maximal die Sollgeschwindigkeit die man dort fahren darf. Diese stelle ich im Geschwindigkeitsbegrenzer des C-HR ein und bin somit sicher vor überteuerten, aber schlechten Fotos der Ordnungsmacht.

    Ist ja alles schön und gut was hier geschrieben wird, aber ich habe ja erst den 1.8er und dann bis jetzt, den 2.0er gefahren, kenne die Motorisierungen aus der Praxis.


    Mit dem 1.8er gab es viele Situationen, bei denen ich auf das Überholen verzichtet habe (sowohl auf BAB und über Land) und stattdessen fast in mein Lenkrad gebissen habe, weil mir das Risiko zu groß war. In solchen Situationen, wird heute das Pedal getreten und ohne Risiko überholt. Speziell auf der BAB blieb ich mit dem 1.8er auch häufiger auf der rechten Spur hinter dem Hindernis, weil links die Tiefflieger, dank des trägen Beschleunigen des 1.8er verhinderten, herein beschleunigen zu können. Mit dem 2.0er ist das selten ein Thema, es sei denn links wird total übertrieben. Auf der BAB ist meine Reisegeschwindigkeit auf Langstrecke so bei 130 bis 140km/h.


    Der Unterscheid von 122PS zu 184PS bei fast gleichem Gewicht ist in der Beschleunigung des C-HR schon eklatant und man benötigt für den gleichen Überholvorgang einfach massiv weniger Zeit und somit weniger Strecke! Das sind nun mal physikalische Gegebenheiten.


    Und ja, aus dem Alter rasen zu müssen bin ich seit vielen Jahren heraus und genieße ansonsten die Möglichkeit, mit dem C-HR gleiten zu können.


    Gegen ein generelles Tempolimit von 130km/h auf den BABs hätte ich nichts einzuwenden, weil wir dadurch ruhiger und sparsamer (ökonomischer) unterwegs wären, den Tiefliegern die Bühne genommen wäre!

    Ich selbst habe ja in 01/2020 den Tausch von 1.8er HSD zu 2.0er HDF vollzogen und kann michhi s Worte nur bestätigen.


    Man zahlt halt für eine Verbesserung der Laufkultur und Komfort beim 2.0er, zwei winzige Aufschläge, nämlich beim minimalen Mehrverbrauch (unter 0,5 Liter/100km) und dem Verlust von ungefähr 20 Liter am Kofferraumvolumen. Allerdings darf man nicht vergessen, dass sich im 2.0er um die 12V Batterie unter dem Boden des Kofferraumes, einige teilweise recht große Staufächer für Kleinkram ergeben, die der 1.8er nicht hat.


    Und nochmals angemerkt, wenn für eine Urlaubsfahrt mit zwei Personen, der Stauraum ganz hinten nicht reicht, kostet es keine 2 Minuten und die Rücksitzbank ist umgelegt. Dann dürfte es schwierig sein, das entstandene Volumen komplett zu nutzen! ;)


    Ich habe den Tausch, trotz des unvernünftig hohen Geldbetrages, den mich die Abgabe meines 1.8er und der Kauf des 2.0er gekostet hat, den Tausch absolut nicht bereut!

    FocusTaz


    Eine normale Blei-/Säurebatterie kann problemlos im eingebauten Zustand geladen werden, nur sollte sie nicht gasdicht verpackt sein, weil aufgrund der nicht komplett geschlossenen Bauform beim Laden Gase/Dampf in geringer Menge entstehen können, die ja irgendwohin müssen. Bei AGM ist das noch unkritischer.


    Der Adapter von CTEK ist praktisch und kann ohne Probleme zum laden genutzt werden.

    FocusTaz


    Die ab Werk verbaute Mutulu ist eine Blei-/Säurebatterie nach EFB-Bauweise (soll Sulfatiierung der Bleielektroden minimieren). hat also mit AGM nichts zu tun.


    Auf der Mutulu steht vermutlich nichts zur verwendeten Technik, das tut es nur bei AGM, weil das eben eine bessere Batterietechnik ist, welche aber auch teurer bezahlt werden muss.


    Die Mutulu kannst du ganz normal mit dem CTEK laden.

    Aufgrund der Tatsache, dass unsere Hybriden keinen Starter mehr haben (Anlasser), welcher eben einen Startstrom von mehreren hundert Ampere benötigt, hat es Toyota zumindest bei unseren Hybriden (vermutlich) bewusst (aus Kostengründen) unterlassen, die 12V Stützbatterie statt in herkömmlicher Blei-/Säuretechnik (Pb), durch eine besser geeignete alternative Akkutechnik zu ersetzen. Da solche Startströme, wie beim üblichen Verbrennungsmotor (egal ob Otto oder Diesel), absolut nicht notwendig sind beim Hybriden, könnte man eben auch auf NiMh- oder LiIon-Technik zurückgreifen. Zumindest bei LiIon-Technik ist die Selbstentladung bei weitem geringer als bei Pb-Technik und das Verhältnis von Volumen der Batterie zu ihrer Kapazität, ist bei LiIon auch eher besser.


    Was nun die optimale Batterietechnik wäre, ist durch mich nicht zweifelsfrei feststellbar, jedoch hat man es sich - wie ich glaube - hier zu einfach gemacht und deswegen eine 12V Batterie eingesetzt, die man ja immerhin seit Jahrzehnten schon verwendet hat, ohne sich Gedanken um sinnvolle Alternativen zu machen.

    Klar @RacingSystems , umsonst ist nur der Tod, aber der kostet das Leben.


    Scherz bei Seite, logisch kostet auch der AA Wireless Geld, wird vielleicht auch irgendwann mal einfacher erhältlich sein, aber es ist schon extrem komfortabel damit geworden. Und klar, muss man auch, je nach Intensität der Nutzung von G-Maps, den Datentrafic einkalkulieren. In den Tarifen der Netzbetreiber wachsen die inkludierten GBytes allerdings fast monatlich. Daran denke sollte man allerdings.


    Ich selbst habe zwar keine echte Flatrate in meinem 5G-Tarif, aber fühle mich mit den verfügbaren 120GB an zugestandenem Trafic im Monat, den ich verursachen kann auf der sicheren Seite, den nicht voll auszunutzen, egal wie viel ich navigieren muss darüber. Zur Not geht es danach immer noch mit 1MBit/sec weiter.

    Ottili


    Stefan, dank AA Wireless entfällt ja die komplette Kabelaktion für Android Auto und Goggle Maps ist sofort (20 Sekunden Verzögerung) auf dem MM19 aktiv.


    Somit wird mein vorhandenes Navi im MM19 inzwischen gar nicht mehr genutzt, weil nicht nur die Darstellung von G-Maps besser ist, sondern die Verkehrslage auf der gefahrenen Strecke aktueller ist und direkt in der Karte dargestellt werden, sogar aktuell vorhandene Staus vor Ampeln sind in der Kartendarstellung von G-Maps jederzeit sichtbar sind.

    Jue Wo


    Da muss man sich in nichts einfuchsen, das geht fast von selbst. Für Android Auto im C-HR braucht es ein Android Smartphone ab Android 10, auf dem Google Maps installiert sein sollte. Smartphone per Kabel an den USB im C-HR stöpseln (Funktioniert es nicht, anderes USB-Kabel testen. Möglicherweise das Originalkabel vom Smartphone nehmen) und du findest auf der Multimediaeinheit des C-HR unter Menü den Punkt "Android Auto" den du auswählst, dort noch Maps auswählen und freuen!

    Appels Ejon


    Mag ja im eHB drinstehen, nützt aber mir und meinen Leidensgenossen nichts, die keine Steckdose in der Nähe des Autos haben. Batterie ausbauen und im Haus aufladen ist auch keine Option, weil die wenigsten Autofahrer überhaupt dazu in der Lage wären. Ich könnte es schon, jedoch fehlt mir irgendwie der Antrieb, bei einem fast neuen Auto, die Batterie ausbauen zu wollen! Eigentlich ein schlechter Witz, es bei modernen Fahrzeugen nicht mehr hinzubekommen, durch ein vernünftiges Energiemanagement dafür zu sorgen, dass die Batterie onboard auf Ladung gehalten wird. Riecht verdächtig nach halb entwickeltem Kfz für teuer Geld an den Mann/Frau gebracht und somit die in der Entwicklung geschaffenen Probleme beim Kunden abladen!