Das mindeste, was Toyota tun könnte, wäre beim Verkauf von Neufahrzeugen darauf hinzuweisen, dass die Mutlu schnell schwächelt (oder ganz verreckt) wenn nicht genug Strecke gemacht wird. Und sinnlos durch die Gegend zu düsen, nur damit die Mutlu bei Laune bleibt, halte ich nicht nur aus Umweltschutzgründen für mehr als bedenklich.
Beiträge von Micha234
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Das wird wohl der Zweck dahinter sein, den Fotos nach zu urteilen. Ich frage mich allerdings, warum der FTH die Dinger nicht bei Auslieferung dranbaut.
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Gut möglich, hätte nur richtig scheiße ausgesehen, mit der aufgerissenen Klappe durch Norderstedt zufahren

Kannst ja praktischerweise bei Ikea oder beim Baumarkt vorbeischauen...

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Vermutlich gehört das auch zu den Systemen, die nach dem entfernen der Batterie erst wieder eine Zeit lang Saft und/oder ein paar Kilometer Fahrt brauchen.
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Schon klar. Trotzdem ist t-online für mich seriöser als so manch andere Seite.
Und eigentlich hatte ich bei der Überschrift zuerst gedacht, Schantalle, Schanaia und Kewwin müssten mehr bezahlen.....

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Mein erster Gedanke: Haben wir schon den ersten April?

Diese Vornamen zahlen sehr viel mehr für die Autoversicherung
Bei einem Unfall springt die Kfz-Haftpflichtversicherung ein. Allerdings gibt es zwischen Vornamen und Beitragshöhe einen Zusammenhang. Eine Jennifer zahlt rund 86 Prozent mehr für ihre Kfz-Versicherung als eine Martina, dasselbe gilt für einen Patrick, der im Durchschnitt 55 Prozent mehr zahlt als Uwe, aber auch viel mehr als ein Ralf oder Jörg: Das Vergleichsportal Verivox hat die 30 häufigsten Männer- und Frauenvornamen in Deutschland und die jeweiligen durchschnittlichen Versicherungsprämien für die Kfz-Haftpflicht in Beziehung zueinander gesetzt. Das Ergebnis: Wer Jennifer, Tobias oder Daniel heißt, zahlt in der Regel viel mehr als Gabriele, Jürgen oder Karin. Das Ganze hat einen einfachen Grund.
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Quelle / Weiterlesen: Kfz-Versicherung-Preise und Vornamen: Jennifers zahlen mehr als Uwes
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Die sparen selbst beim WC-Gang das Papier und schützen so die Umwelt, da sie zum Reinigen auch die elektronischen Helferlein nutzen.
Vielleicht haben die auch nur was falsch verstanden, als der `Bro´ sagte: "Ey, dein Handy ist ja nur ein S23 und was für`n Arsch..."
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Nö, die waren trocken und imprägniert eingebaut und sehen aus wie neu.
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Mit ganz viel Glück haben wir in Nachbar´s Scheune einen Stellplatz für unseren Elefantenrollschuh bekommen. Voraussetzung war aber, dass wir die Tupperdose so nah wie möglich an die Wand heranfahren, um Platz zu sparen. Da meine Holde aber immer noch nicht so firm mit dem einparken ist, habe ich mir statt teurer Sensoren eine Low-tech-Lösung einfallen lassen. Sehr batterieschonend und auch noch recycled aus 50 Jahre alten Dachlatten: