Beiträge von Micha234
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sollte mich ein Schlaganfall Treffen und ich Bewusstlos werden lenkt der Wagen ja einige Sekunden alleine.
..... und scheppert dann auf den Tanklaster vor dir, weil dein Bein verkrampft ist. Will sagen, diese/deine Theorien sind reine Spekulationen. Ich verlasse mich da lieber auf mich selbst als auf elektronische Gimmicks. Und sorry, wenn ich schon damit rechne, dass mich ein Schlaganfall erwischt, setze ich mich nicht mehr hinter's Lenkrad.
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Wie schaut es mit einem Bear Lock aus?
Ich kenne das System nicht und kann das nur nach einem Screenshot und den Beschreibungen des Herstellers beurteilen.
Vom Prinzip her macht das schon Sinn. Was mich stört, ist der vorstehende (Druck?)-Zylinder. Erstens mal ist der in der relativ dünnen Plastikwand verbaut. Das würde mich als Dieb erst mal auf die Idee bringen, dort eine Rohrzange anzusetzen und das ganze Schloss abzureißen bzw. abzudrehen. Ein Schaden ist dann auf jeden Fall da, ob mit Erfolg oder nicht.
Wenn ich mein Auto sichern wollen würde, würde ich eine gehärtete Kette mit Lenkrad und Bremspedal verbinden und mit einem guten, wirklich aufbohrgeschützten Vorhängeschloss absichern. Kette müsste von der Länge her genau angepasst werden und die Konstruktion ist natürlich fummelig.
ABUS Granit Vorhängeschloss 37/55 mit Plus Scheibenzylinder
BURG-WÄCHTER GKM 10/200, 200 cm, Textilummantelung, Schwarz
Einbruchstechnisch jetzt auch nicht der Endgegner und auch nicht ganz billig aber das Schloss ist wirklich schwer zu knacken UND es hängt relativ beweglich an/in der Kette. Das nimmt einen Akkubohrer / -Fräse schon mal von der Werkzeugliste. Insgesamt würde mich das als Dieb schon mal verdutzen.
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Die Systeme sind noch weit vom Optimum entfernt.
Das ist ja auch mehr ein `nice-to-have´ und keinesfalls für Landstraßen oder asphaltierte Feldwege gedacht, vielmehr für Autobahnen. Ich nutze das System eher weniger bis gar nicht, nachdem ich die gleichen Erfahrungen gemacht habe. Ab und zu mal auf der Autobahn auf dem Weg in den Urlaub und dann auch mehr aus Spielerei/Langeweile.
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Erfahrungsgemäß sehen diese ganzen Lenkradsicherungen immer sehr stabil aus. Gespart wird allerdings bei den Schließzylindern. Wie gesagt reicht da ein guter Schraubenzieher oder ein Akkuschrauber mit 10er Bohrer. Der Profi nimmt eine Akkufräse.
Der Schalter für die Zündung ist eigentlich keine so schlechte Idee, wenn dabei nur die Zündung abgeschaltet wird und keine anderen Systeme, die dann wie nach einem Batteriewechsel erst wieder angelernt werden müssen.
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Da hilft dann nur das gezeigte, zusätzliche Lenkradschloss (habe ich gerade neu angeschafft) um etwas abzuschrecken.
Die Schlösser von den Dinger sind mit einem einfachen Schraubendreher innerhalb weniger Sekunden geknackt. Habe ich schon mehrfach machen müssen, als ich nebenbei beim Schlüsseldienst gearbeitet habe. Den Amateur mag das abschrecken aber die Profis, die auf Bestellung klauen, lachen drüber.
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denn Meiner kümmert sich sehr um meine Person und Fahrzeug. Langjähriger Familienbetrieb
Ich kenne das eigentlich auch nicht anders. Sei es damals bei Mitzibutzi oder Nissan/Toyota (den es leider nicht mehr gibt...), kleine Reparaturen wurden da für einen kleinen Obolus in die Kaffeekasse erledigt. Wenn ich das jetzt so mitkriege oder hier manchmal lese, was da für Kleinigkeiten verlangt wird.... Scheint dann aber doch nur bei größeren Autohaus-Ketten zu sein., wo der Kunde mehr oder weniger anonym ist.
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So langsam macht sich bei mir das Gefühl breit, als wenn man als Kunde immer schlechter behandelt wird, je länger man dort Kunde ist.

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Es gibt doch diese langen Teleskopstangen mit Spiegel dran. So kannste auch während der Fahrt kontrollieren, ob's funktioniert...
